Umfangreiche Investitionsmaßnahmen
Zahlreiche Länder haben in den letzten Monaten
staatliche Konjunktur-
programme verabschiedet. Darunter sind nicht nur die großen Industrie- und Schwellenländer, sondern auch Staaten wie Ägypten, Malaysia oder Kasachstan.
Der Umfang der Investitionsmaßnahmen ist enorm und in dieser Form noch nie da gewesen.
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Beispiele globaler Konjunkturpakete
Die USA planen bis 2019 Maßnahmen in Höhe von rund 788 Milliarden US-Dollar.
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Insgesamt wollen Regierungen rund um den Globus in den nächsten Jahren
mehr als 4.350 Milliarden US-Dollar in ihre Volkswirtschaften investieren. Zum Ver-
gleich: das entspricht fast dem
40fachen des Marshall-Plans nach dem Zweiten Weltkrieg und etwa dem 5fachen dessen, was die NASA über 50 Jahre für ihre Raumfahrtprogramme ausgegeben hat.
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Ausmaß der Konjunkturprogramme
Im historischen Vergleich wird die Dimension der Konjunkturförderung deutlich.
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Die großen Themen der Konjunkturpakete heißen
Infrastruktur und Energiever-
sorgung. Flughäfen, Straßen, Schulen, Windräder, Pipelines und Stromnetze werden entstehen – Bestehendes wird ausgebaut beziehungsweise modernisiert.
Daran verdienen Unternehmen aus verschiedensten Industrien direkt oder indirekt: so zum Beispiel die Hersteller von Baumaschinen, Zement und Stahl, aber auch Stromversorger, Bahnbetreiber und natürlich Energie- und Rohstoffgesellschaften.
Lesen Sie mehr zu weiteren strategischen Themen des Fonds:
Industrialisierung & Urbanisierung
Globale Konjunkturpakete, die
unaufhaltsame Industrialisierung und Urbanisierung der Schwellenländer, Rohstoffhunger – diese Themen werden unsere wirtschaftliche Zukunft maßgeblich bestimmen. Der neue Aktienfonds von Fidelity investiert in Top-Unternehmen mit dem Potential, von dieser Entwicklung am meisten zu profitieren.
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Immenser Bedarf an Infrastruktur in Schwellenländern
Die Landflucht in Asien und Lateinamerika bedingt die Nachfrage nach Transportmöglichkeiten.
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Erdölknappheit
Auch wenn alternative Energien durch die Investitionen vorangetrieben werden, bleibt
Erdöl vorerst noch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Gerade die Industrialisierung der Schwellenländer – allen voran China und Indien – dürfte die Nachfrage zusätzlich anheizen: Laut OPEC bis 2025 um fast 50%.
Erdöl ist der "Schmierstoff" der Wirtschaft und steht am Beginn vieler Produktionsketten innerhalb der Industrie. Öl steckt nicht nur im Tank unserer Autos, sondern ist ein Grundprodukt in vielen Dingen des täglichen Bedarfs. Der Ölpreis dürfte sich auf lange Sicht auf höherem Niveau bewegen.
Der
Ölpreis beeinflusst indirekt auch die Aktienkurse zahlreicher Unternehmen. So profitieren z.B. Ölförderunternehmen besonders, wenn der Ölpreis steigt. Fluglinien dagegen können ihre Gewinnmarge ausweiten, wenn der Ölpreis fällt. Genau das berücksichtigt das Anlagekonzept des Fidelity Global Real Asset Securities Fund – zu Ihrem Vorteil, da Sie
nicht mehr zwischen verschiedenen Branchenfonds umschichten müssen.
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Szenario Inflation
Um die Banken in der Krise mit Liquidität zu versorgen, wurden durch die Zentralbanken riesige Geldmengen in Umlauf gebracht. Einige Ökonomen erwarten daher eine
steigende Inflation. Ob diese Annahme tatsächlich eintritt oder nicht: Ein
Investment in "echte Substanz" schützt Ihr Vermögen, indem Sie als Anleger an den steigenden Preisen partizipieren.
Unternehmen müssen im Rahmen ihrer Preispolitik die Reaktion der Nachfrager im Auge behalten. Bestimmte Produkte innerhalb einer Wertschöpfungskette sind allerdings nicht ersetzbar, z.B. eine einzigartige Technologie oder ein knapper Rohstoff. Daher können Unternehmen dieser Branchen die
gestiegenen Preise weiterreichen.
Der Fidelity Global Real Asset Securities Fund investiert vor allem in Bereiche und Unternehmen, die über eine derartige
Preismacht am Markt verfügen.
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Lesen Sie mehr zu den fünf Bereichen mit den besten Wachstumsaussichten.